Blog des NLP-Zentrum Berlin

Der Priming Effekt – Teil I

Der Priming Effekt – Teil I

Wie wir von Vorhergehendem beeinflusst werden

Sind unsere Gedanken und Urteile, die wir Tag für Tag fällen, nur von unserer bewussten Entscheidung abhängig oder werden sie womöglich in hohem Maße von außen beeinflusst? Kann es sein, dass das Gewicht einer Einkaufstasche uns dazu bringt, dass wir Nährwertangaben auf Lebensmitteln eine größere Bedeutung beimessen? Und kann die Temperatur eines Getränkes unsere Sympathie für eine unbekannte Person beeinflussen? Verändert die Härte eines Stuhls unsere Kompromissbereitschaft in Verhandlungen? Steigt die Bereitschaft hohe Kaufpreise zu akzeptieren, wenn zuvor, vielleicht in einem ganz anderen Zusammenhang, große Zahlen genannt wurden?

Glaubenssätze einfach verändern

Glaubenssätze einfach verändern

Glaubenssätze auflösen mit dem Lefkoe Belief Prozess

Glaubenssätze machen unser Leben „enger und kleiner“. Sie zeigen uns aus der Welt unbegrenzter Möglichkeiten nur einen kleinen Ausschnitt. In vielen Fällen ist das eine nützliche Reduktion der Welt. Manchmal allerdings halten uns diese Glaubenssätze davon ab, ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu leben. Da wir die meisten unserer Glaubenssätze nicht bewusst gewählt haben, lohnt es sich, hier eine Inventur zu machen und insbesondere auf folgende Aspekte zu schauen: Welche Glaubenssätze unterstützen mich? Welche halten mich davon ab, so zu leben, wie ich es möchte? Und welche Glaubenssätze würden gut für  mich sein?

3½ Schritte zum Glück

3½ Schritte zum Glück

Der Weg zum Glück beginnt mit einer Entscheidung

Es gibt 2 grundsätzliche Wege zum Glück: den Weg des Künstlers und den Weg des Strategen. Der Künstler richtet sein Leben nach dem Motto „Go with the Flow!“ aus. Er genießt den Tag und tut, was sich gerade gut anfühlt. Was Schwierigkeiten macht, lässt er los. Ohne größere Pläne nutzt und genießt er die Möglichkeiten des Augenblicks - heute hier, morgen dort.
Ganz anders der Stratege, er überlegt, was ihn glücklich macht und kümmert sich dann ganz gezielt darum, dies in sein Leben zu bringen. Orte, Menschen, Tätigkeiten wählt er so aus, wie es für ihn richtig ist und wenn es Glaubenssätze gibt, die ihn aufhalten, kümmert er sich darum diese zu verändern.

Das Ziegenproblem

Das Ziegenproblem

Wie Intuition zu Fehlentscheidungen führen kann

Kennst du das Ziegenproblem? Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass der menschliche Verstand zu Trugschlüssen neigt. Dass man andere, aus dem tiefstem Gefühl Recht zu haben, für unfähig halten kann. Eben, weil die Lösung so offensichtlich erscheint, entbrennen oft leidenschaftliche Diskussionen darüber, wer Recht hat.

Welche Geschichte erzählst du dir?

Welche Geschichte erzählst du dir?

Unbewusste Geschichten mit Dynamic Spin Release herausfinden und verändern

Wir erzählen uns unentwegt Geschichten. Über uns, unsere Vergangenheit, über das, was gerade ist und über unsere Zukunft, unsere Möglichkeiten und über das, was wir besser tun oder lassen sollten. Wir erzählen uns Geschichten über Andere und über die Welt. Wir vermuten Absichten und geben alles und jedem Bedeutung. Manche Geschichten tun uns gut, andere behindern uns. Die meisten Geschichten bemerken wir bewusst gar nicht. Und doch wirken sie.

Lachen ist gesund und macht glücklich

Lachen ist gesund und macht glücklich

Hoho, haha – das absichtslose Lachen

Seit einiger Zeit ist es raus: Lachen ist gesund und macht glücklich! Herzhaftes Lachen beeinflusst massiv die Hormonausschüttung. So führt intensives Lachen unter anderem zu einer Reduktion von Stresshormonen und einer vermehrten Produktion von sogenannten Glückshormonen. Beispielsweise wird beim Lachen Serotonin ausgeschüttet. Das ist einer der Gründe, warum Lachen glücklich macht. Ja, lachen macht glücklich! Klingt verkehrt herum, stimmt aber!

Big five for life

Big five for life

Was wirklich zählt im Leben

Das Konzept für diesen Artikel stammt von John Strelecky. Es geht um den „Zweck der Existenz“ (ZDE), die BIG FIVE im Leben, eine Reise, einen Museumstag und darum, das Ende zuerst zu schreiben. Es geht um das, was wesentlich ist im Leben.
Was möchtest du in deinem Leben getan, gesehen oder erlebt haben? Warum bist du hier? Wer darauf eine Antwort hat, lebt sein Leben ganz anders, als jemand, der sich irgendwie durchschlägt - ohne Richtung und ohne klares Ziel.
Es lohnt sich, diesen Dingen etwas Zeit zu widmen und seinen ZDE und seine BIG FIVE zu finden. Doch beginnen wir zunächst mit dem Ende…

Optimisten leben länger

Optimisten leben länger

Der kleine Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es statistisch gesehen günstiger ist, Optimist zu sein. Im Mittel leben Optimisten länger, sind leistungsfähiger, haben mehr Freunde und erfüllendere Beziehungen, sie sind glücklicher und gesünder. Aber was macht einen Optimisten zum Optimisten und einen Pessimisten zum Pessimisten? Martin Seligman, einer der Begründer der positiven Psychologie, bringt den Unterschied auf 3 wesentliche Punkte, die Optimisten und Pessimisten genau entgegengesetzt beurteilen. Und genau hier liegt auch der Ansatzpunkt, für die Möglichkeit Optimismus zu erlernen.

Vier einfache Regeln für ein erfülltes Leben

Vier einfache Regeln für ein erfülltes Leben

Vom kollektiven Traum in die Freiheit

Diesmal geht es um vier Vereinbarungen, vier kraftvolle Entscheidungen, die im Leben jedes Menschen zu deutlich mehr Freiheit und Selbstbestimmung führen können. Von diesen vier inneren Vereinbarungen schreibt der mexikanische Tolteke Don Miguel Ruiz in seinem Büchlein "The four Agreements" (deutsch: Die vier Versprechen). Es geht darum, wie wir uns von ungünstigen Glaubensstrukturen und Selbstversprechen befreien können. Ruiz stellt eine Methode vor, durch die wir uns in Richtung Integrität, Selbstliebe und Selbstverwirklichung entwickeln können.

No results found.

Für Kurzentschlossene