Blog des NLP-Zentrum Berlin

"Glück bevorzugt den vorbereiteten Geist." - Louis Pasteur
Ein Ziel braucht einen Plan, zumindest ein großes Ziel. Auch Ziele, die schon öfter versucht und nicht erreicht wurden, profitieren sehr von guten Plänen. Ein Plan ist ein Modell der Zukunft, in der Möglichkeiten, Hindernisse und Risiken beurteilt werden und darauf folgend definierte Schritte zur Erreichung des gestellten Ziels gewählt werden. Und auch wenn ein Plan nur ein Modell ist und nicht die Realität sein kann, so berücksichtigt ein guter Plan diese Einschränkung. In diesem Artikel geht es um 5 Zutaten zu einem erfolgreichen Plan.



Dieses Mal geht es darum, wie man Resilienz mit Hilfe von Meditation steigern kann. Höhere Resilienz gibt uns die Möglichkeit, unbeschwerter durch das Leben zu gehen.

Wir haben uns einige wissenschaftliche Studien und Bücher zum Thema Meditation angesehen und sehr spannende Fakten gefunden. Meditation bewirkt weit mehr als eine kurzfristige Stressreduktion und Kreativitätssteigerung. Durch regelmäßige Meditation verändert sich unser Gehirn (und unseren Körper) nachhaltig positiv. Meditierende Menschen sind resilienter, gesünder und glücklicher und das kann man sogar nachmessen!

Dankbarkeit macht glücklich und gesund!
Dankbarkeit macht gesund, leistungsfähig, ausgeglichen und stärkt Beziehungen
Immer mehr Wissenschaftler wenden sich diesem Thema zu, um die positiven Auswirkungen dieser Haltung zu erforschen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter, leistungsfähiger und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.

Macht Stress krank? – Teil II
Was unsere Erwartung und Oxytocin mit der Wirkung von Stress zu tun haben
Wie sich zeigte, macht nicht Stress krank, sondern die Einstellung dem Stress gegenüber. Wir möchten diesmal, angeregt durch einen Vortrag von Kelly McGonigal, noch etwas tiefer in diese Thematik eintauchen und mit Hilfe von Studienergebnissen weitere erstaunliche Dinge aufzeigen.



Obwohl es für das Priming nicht nötig ist, arbeiten viele Experimente mit unbewussten Primes. Entweder erfolgt das Priming subliminal, also unterschwellig (siehe Apple sticht IBM) oder es ist der geprimten Person der Zusammenhang zwischen Prime und der Folgeaufgabe unbekannt (Donald- oder Florida-Experiment). Und gerade hier zeigt sich, wie sehr unser Verhalten und unsere Urteile in ein unbewusstes Assoziations-Netzwerk eingebunden sind.





