NLP und Psychologie Blog

23 November 2018

Der Placebo-Effekt II

Vom Schein zum Sein

Der Placebo-Effekt II
Im vorigen Artikel haben wir das Thema Placebo aus verschiedenen Blickwinkeln, vor allem in Bezug auf Schmerzlinderung betrachtet und dabei gesehen, dass Konditionierung und Wirksamkeitserwartung wichtige Komponenten bei Heilungsprozessen sind. Heute wollen wir schauen, wie die Erkenntnisse der Placeboforschung für Coaching und Psychotherapie genutzt werden können und natürlich werden wir wieder einige interessante Experimente vorstellen.

26 October 2018

Der Placebo-Effekt I

Wie Erwartungen unsere Gesundheit beeinflussen

Der Placebo-Effekt I
Unsere Erwartungen haben enormen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Dies umfasst nicht nur unsere Emotionen und Fähigkeit Ziele zu erreichen, sondern auch körperliche Gesundheit und Genesung. Dieses Phänomen ist allgemein unter dem Namen Pygmalion-Effekt bekannt, siehe auch: Der Priming Effekt - Teil II. In Bezug auf Gesundheit spricht man meist vom Placebo-Effekt - Placebopillen und Placebooperationen. Aber die wenigsten Menschen wissen, wie weit der Placeboeffekt wirklich geht...

24 June 2018

Kreativ große Ziele erreichen

Kreativ Ziele erreichen & Träume umsetzen: Die Walt Disney Kreativitätsstrategie

Blog-Artikel: Die Walt Disney Kreativitätsstrategie
"If you can dream it, you can do it." - Walt Disney

Wenn wir über Kreativität reden, darf eine besonders kreative Persönlichkeit nicht fehlen: Walt Disney! Kein Mensch hat so viel im Bereich Trickfilm und Animation erreicht, verändert und erschaffen. Durch Robert Dilts, der die Kreativitätsstrategie von Disney modellierte, wurde die Essenz seiner Strategie auf alle Bereiche übertragbar, in denen Kreativität gefragt ist. So wird die Disney Strategie heute von Künstlern, Schriftstellern, aber auch von Unternehmern, Produktentwicklern und vielen anderen genutzt. Doch wer war Walt Disney?

23 March 2018

Wie du deine Kreativität steigerst

Einfache und umsetzbare Strategien für neues, kreatives Denken

Wie du deine Kreativität steigerst - Blog-Artikel des NLP-Zentrum
Kreativität ist die Fähigkeit aus Bestehendem, etwas Neues zu erschaffen, sei es ein Gedanke, eine Handlung oder etwas Stoffliches. Kreativität nutzen wir jeden Tag, um Lösungen zu finden, Dinge zu gestalten und Neues zu erschaffen. Jeder hat in Berufsleben und Alltag Aufgaben zu bewältigen, die seine Kreativität fordern. Doch es gibt Momente, in denen uns einfach nichts einfällt. Der Kopf ist leer, es entstehen keine mentalen Bilder, keine innere Stimme flüstert uns innovative Einfälle zu. Oftmals nehmen wir dies einfach hin und verschieben die Aufgabe auf später. Doch es gibt Möglichkeiten unsere Kreativität zu fördern.
Auch im NLP gibt es sehr wirksame Techniken für Kreativität, doch dazu kommen wir in dem nächsten Blogartikel. In diesem Blogartikel wollen wir einfach umsetzbare und wissenschaftlich belegte Strategien aufzeigen...

05 January 2018

Das Armband, das dein Leben verändern kann

Was wäre wenn: A Complaint Free World bzw. eine Welt ohne Beschwerden

Das Armband, das dein Leben verändern kann

„Sich zu beklagen, ist wie schlechter Atem. Wir bemerken ihn, wenn er aus dem Mund eines anderen kommt, aber wir bemerken ihn nicht, wenn er aus unserem eigenen Mund kommt.“- Will Bowen

Will Bowen war Pfarrer einer kleinen Gemeinde in Kansas City. Er hatte sich in seiner Gemeindearbeit viel mit dem Thema "Anziehen von Erfahrungen durch Gedankenfokussierung" beschäftigt. Eines Tages nahm er wahr, wie viele Menschen sich jeden Tag beklagen, sich selbst abwerten und über Andere lästern. Ihm wurde klar: Beschwerden ziehen niemals das an, was man haben will – sie ziehen das an, worüber man sich beklagt. Aber gerade das mache nicht glücklich. Ihm wurde klar, dass, wenn es mit dem das-bekommen-auf-was-man-sich-fokussiert stimmt, es mit seiner Gemeinde gar nicht gut aussieht – und nicht nur mit seiner Gemeinde.

So startete er Mitte 2006 das Projekt „A Complaint Free World“...

27 October 2017

Erfolgreich mit Gewohnheiten

Neurobiologische Mechanismen nutzen

Ziele umsetzen

In den letzten Artikeln ging es um Ziele und immer wieder tauchte das Thema Gewohnheiten auf. Denn um Ziele zu erreichen, benötigen wir Gewohnheiten und deswegen beschäftigt sich dieser Artikel mit Gewohnheiten. Die Kraft unserer Gewohnheiten erleben wir täglich, wenn es um unser Verhalten, unsere Denkmuster und Gefühle geht. Denn es ist so einfach, den eigenen Gewohnheiten nachzugehen. Kaum hat man sich versehen, schon sitzt man vor dem Fernseher - mit einer halbleeren Chipstüte oder Kekspackung in der Hand. Dabei hat man sich eigentlich was anderes für den Abend vorgenommen. Oder anders herum: Schon wieder war man vor dem Weg ins Büro eine Runde Joggen – zu Anfang war es noch anstrengend, aber seit ein paar Monaten geht es wie von allein… Bekannte Situation?
Und genau darum geht es diesmal. Wie man die Kraft der Gewohnheiten nutzen kann, für mehr Erfolg, Gesundheit, Glück.... Und konkret, wie du neue Gewohnheiten etablierst und alte, nicht nützliche Gewohnheiten in Vergessenheit geraten lassen kannst.

27 February 2017

Wie Ziele funktionieren - Teil 4: Handeln

Wenn du surfen lernen willst: „Steig aufs Brett!“

Ziele umsetzen

Nachdem wir letztes Mal über das Planen geschrieben haben, geht es diesmal um das Umsetzen und Genießen.
Es kann also losgehen. Der Plan ist fertig, die Motivation ist hoch, der in Aussicht stehende Erfolg lockt und man würde am liebsten gleich loslegen. So sollte es zumindest sein! Und damit die Umsetzung auch gelingt, haben wir noch ein paar Tipps für dich. Um genau zu sein sind es 5 Schritte die dich vom Planen zum Handeln und Haben bringen. Es geht um Gewohnheiten, Identität, Zugehörigkeit, Dankbarkeit und das Dranbleiben.

08 February 2017

Wie Ziele funktionieren - Teil 3: Planen

Ein starker Plan trägt zum Ziel

Ziele und Pläne
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"Glück bevorzugt den vorbereiteten Geist." - Louis Pasteur

Ein Ziel braucht einen Plan, zumindest ein großes Ziel. Auch Ziele, die schon öfter versucht und nicht erreicht wurden, profitieren sehr von guten Plänen. Ein Plan ist ein Modell der Zukunft, in der Möglichkeiten, Hindernisse und Risiken beurteilt werden und darauf folgend definierte Schritte zur Erreichung des gestellten Ziels gewählt werden.
Und auch wenn ein Plan nur ein Modell ist und nicht die Realität sein kann, so berücksichtigt ein guter Plan diese Einschränkung. In diesem Artikel geht es um 5 Zutaten zu einem erfolgreichen Plan.

15 January 2017

Wie Ziele funktionieren - Teil 2: Wollen

Kraftvolle Ziele entwickeln

Wie Ziele funktionieren - Teil 2: Wollen
Sich Ziele zu setzen, ist eines, sie auch zu erreichen, ein anderes. Dabei ist es im Grunde gar nicht so schwer. In unserem letzten Artikel ging es um Surfen oder Treiben lassen und um Träumen und Wünschen.
Träumen ist ein absolut unerlässlicher erster Schritt – und viele Menschen bleiben dort stehen… Sie aktivieren nicht den nächsten Schritt in der Zielerreichungskette – das Wollen. Hier entsteht Commitment und eine kraftvolle Anziehung. Doch wie geht das?
In diesem Artikel geht es um die nächste Stufe der Zielkonkretisierung und um den Übergang zum Planen und Handeln. Konkret beschäftigen wir uns diesmal mit dem Setzen SMARTer Ziele.

29 December 2016

Wie Ziele funktionieren - Teil 1: Wünschen

Treiben lassen oder surfen

„Wer sein Ziel nicht kennt, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt!“ – Mark Twain
Setzte deine Ziele richtigMal ganz ehrlich: Wer bestimmt den Weg, den du in deinem Leben gehst? Du selbst oder die „Umstände“? (Natürlich sind wir Menschen, als interdependente Wesen, nicht unabhängig von der Umwelt zu betrachten und auch die Entscheidung, sich von den Umständen - Ereignissen oder der Meinung der anderen - leiten zu lassen, ist natürlich deine Entscheidung.)
Und doch stellt sich die Frage, wer im Wesentlichen und konkret entscheidet, was du anstrebst und erlebst. Denn eines sollten wir nie vergessen: Jeder Mensch hat nur ein Leben. Und zum Leben gibt es keine Probe, alles ist Live, jeder Moment!
Und wir haben immer die Wahl: Lassen wir uns treiben oder surfen wir. Lassen wir uns von den Umständen bestimmen oder machen wir uns einen Entwurf von dem, was uns im Leben wesentlich ist und verfolgen es!

03 November 2016

Meditation im Blickpunkt der Forschung - Teil 2

Wie man durch Meditation Resilienz aufbaut

Das Gehirn - Hippocampus & ACCIm letzten Artikel haben wir über die kurzfristigen und langfristigen Effekte von Meditation berichtet. Zu diesen Effekten zählen z.B. mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit, weniger Stressempfinden, ein stärkeres Immunsystem und ein lernfähiges Gehirn bis ins hohe Alter.
Dieses Mal geht es darum, wie man Resilienz mit Hilfe von Meditation steigern kann. Höhere Resilienz gibt uns die Möglichkeit, unbeschwerter durch das Leben zu gehen. Dadurch sind wir in der Lage in kleinen und großen Krisensituation einen kühlen Kopf und eine positive Einstellung zu behalten, aus unseren Fehlern zu lernen und vor allem immer wieder neue Lösungen für herausfordernde Lebenssituationen zu finden.
Resilienz ist die Fähigkeit ressourcevoll und flexibel auf Krisen und Herausforderungen des Lebens zu reagieren. Um diese Flexibilität gewährleisten zu können, benötigen wir vor allem zwei gut funktionierende Gehirnteile: den Hippocampus und den anterioren cingulären Cortex (ACC).

31 August 2016

Meditation im Blickpunkt der Forschung

Resilienz, Fitness und Glück durch Meditation

MeditationMeditation hilft bekanntlich, sich zu entspannen und seine innere Mitte zu finden. Und so nutzen manche Menschen Meditation zur Stressreduktion, andere für Kreativität und noch andere meditieren, weil die anderen auch meditieren.
Wir haben uns einige wissenschaftliche Studien und Bücher zum Thema Meditation angesehen und sehr spannende Fakten gefunden. Meditation bewirkt weit mehr als eine kurzfristige Stressreduktion und Kreativitätssteigerung. Durch regelmäßige Meditation verändert sich unser Gehirn (und unseren Körper) nachhaltig positiv. Meditierende Menschen sind resilienter, gesünder und glücklicher und das kann man sogar nachmessen!

14 May 2016

Dankbarkeit macht glücklich und gesund!

Dankbarkeit macht gesund, leistungsfähig, ausgeglichen und stärkt Beziehungen

DankbarkeitIn der buddhistischen Tradition spielt Dankbarkeit seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle auf dem Weg zum inneren Frieden. Nun rückt Dankbarkeit seit einigen Jahren auch immer in den Fokus der Wissenschaft. Das Wissenschaftszentrum der Berkeley Universität für Allgemeinwohl (Greater Good Science Center) erforscht das Thema seit 2001 und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Dankbarkeit zu den sechs Säulen des Glücks gehört.
Immer mehr Wissenschaftler wenden sich diesem Thema zu, um die positiven Auswirkungen dieser Haltung zu erforschen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter, leistungsfähiger und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.

07 November 2015

Macht Stress krank? - Teil II

Was unsere Erwartung und Oxytocin mit der Wirkung von Stress zu tun haben

Stress Im letzten Artikel haben wir begonnen uns mit der Frage zu beschäftigen: „Macht Stress krank?“.
Wie sich zeigte, macht nicht Stress krank, sondern die Einstellung dem Stress gegenüber. Wir möchten diesmal, angeregt durch einen Vortrag von Kelly McGonigal, noch etwas tiefer in diese Thematik eintauchen und mit Hilfe von Studienergebnissen weitere erstaunliche Dinge aufzeigen.
Neben einer Vertiefung der These, dass nicht Stress sondern eine ungünstige Einstellung dem Stress gegenüber krank macht, geht es diesmal vor allem um Oxytocin, welches ein wichtiges, wenn auch wenig bekanntes, Stresshormon ist und was dies für Menschen mit Stress bedeutet…

18 October 2015

Macht Stress krank? Teil I

Unsere Annahmen beeinflussen die Wirkung von Stress

Stress Was für eine Frage!? Schließlich wissen wir aus zahlreichen Veröffentlichungen, dass jeder Dritte in Deutschland unter Stress leidet. Damit ist doch klar: Stress macht krank! Insbesondere in den letzten 40 Jahren wurden etliche Studien gemacht, in denen die Beziehung zwischen Stress, Gesundheit und Sterblichkeit untersucht wurde. Doch hat keine dieser Studien die Beziehung zwischen der individuell eingeschätzten Auswirkung von Stress auf die Gesundheit und den tatsächlichen gesundheitlichen Folgen untersucht.
Etwas differenzierter betrachtet eine Gemeinschaftsstudie der Harvard University und University of California diesen Sachverhalt. Es wurden zwischen 1998 und 2006 fast 30.000 Erwachsenen jedes Jahr zwei Fragen gestellt:
„Wie viel Stress haben Sie im letzten Jahr gehabt?“
„Glauben Sie, dass Stress Ihrer Gesundheit schadet?“
Zusätzlich wurde noch um eine Gesundheitseinschätzung gebeten. Die Antworten auf diese Fragen und die Sterblichkeit der Befragten (10,3% starben in der Zeit) wurden miteinander korreliert. Das Ergebnis ist erstaunlich.
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