Vor etwa 20 Jahren entwickelten Tim und Kris Hallbom, basierend auf ihren Beobachtungen von Veränderungsprozessen in Systemen, ein siebenstufiges Veränderungsmodell: den Universal Cycle of Change (UCC). Sie fanden heraus, dass Wachstumsprozessen meist ein prototypisches zyklisches Muster zugrunde liegt. Dieses Muster zu kennen, hilft uns eben diese Wachstumsprozesse anders zu betrachten und schließlich können wir aus dem Modell eine Art Handlungsempfehlung im Umgang mit Veränderungen ableiten.
Im ersten Teil unserer Artikelreihe zum Thema Loslassen mit NLP hast du gelernt, wie du belastende Glaubenssätze loslassen kannst und im zweiten, wie du mithilfe der kinästhetischen Fast Phobia Technik Ängste loslassen kannst. In diesem dritten Teil unserer Artikelreihe, wollen wir dir dabei helfen, negative Gefühlen zu transformieren.
Vielleicht hast auch du schon einmal erlebt, wie verändernd und inspirierend Reisen sein kann. Oft führen Reisen zu neuen Erkenntnissen über uns selbst und unser Leben. Nicht grundlos werden Reisen oft auch als eine Reise zu uns selbst beschrieben, auf der wir uns schließlich selbst näher kommen. Mit dem Reisen sind eine Menge positiver Gefühle verbunden, wie z. B. das Freiheitsgefühl oder das Einssein mit der Natur.
Vor etwa 30 Jahren hat Richard Bandler herausgefunden, dass Emotionen, wie beispielsweise Angst und Panik, aber auch Freude, Liebe, Spaß usw. eine Drehrichtung haben. Während die Drehrichtung ein Charakteristikum für die Art der Emotion ist, reguliert die Geschwindigkeit unter anderem die Intensität: Wird eine Emotion, wie beispielsweise Freude, schneller gedreht, wird die Emotion intensiver.
Doch was geschieht, wenn die Drehrichtung einer Emotion umgekehrt wird? Wenn also z. B. die Drehrichtung der Emotion 'Angst' umgedreht wird? Dann verschwindet das Gefühl der Angst, denn es braucht die Drehrichtung und oft entsteht dann eine andere, angenehmere Emotion.
Der Oktober läutet die Herbstzeit ein und die Farbe der Laubbäume wechselt von Grün zu Gelb- und Rottönen – ein schönes Farbspiel. Der wichtige, grünes Licht reflektierende, Farbstoff Chlorophyll, der die Sonnenstrahlen für die Fotosynthese einfängt, wird nicht mehr in den Blättern benötigt, und zusammen mit anderen Nährstoffen zurück in den Baum geholt. Nun werden die anderen Farbstoffe des Blattes dominant und es erscheint z. B. das Gelb der Carotinoide oder das Rot der Anthocyane.
Schließlich bilden die Bäume zwischen Zweig und Blattstiel ein Trenngewebe und kappen die Wasserleitungen zu ihren Blättern. Die Blätter brechen jetzt leicht ab und fallen herunter. Würden die Bäume ihre Blätter behalten, würden sie vertrocknen, denn sie würden weiter Wasser über die Blätter verdunsten, aber kein neues Wasser über den vereisten Boden mit den Wurzeln aufnehmen. Im Winter sammelt der Baum Kraft, um im Frühjahr in neuer Schönheit und gestärkt - er hat jetzt einen Baumring mehr - neue Blätter und Blüten zu bilden und sich mehr und mehr zu entfalten.
Aber was hat das mit NLP zu tun?
49 v. Chr. stand Gaius Julius Caesar mit seinen Truppen vor dem Fluss Rubikon. Der Rubikon bildete die Grenze zwischen Italien und der römischen Provinz Gallia Cisalpina. Nach einer Phase des Abwägens am Fluss Rubikon sprach Caesar die berühmten Worte: "Alea iacta est!" (Die Würfel sind gefallen!). Mit dieser Entscheidung überquerte er mit seinen Truppen den Rubikon und zog in den Krieg, den er Schlacht für Schacht für sich entschied.
Soviel zur Namensgebung des ursprünglich 4-phasigen Rubikon Modells. Dieses Modell aus der Motivationspsychologie ist extrem hilfreich für das Erreichen großer Ziele. Im Folgenden werden wir eine Erweiterung dieses Modells, den 6 schrittigen Rubikon Prozess darstellen.
Wenn du ein wichtiges Ziel wirklich erreichen willst, solltest du den Rubikon Prozess kennen und nutzen.
Glaubenssätze machen unser Leben „enger und kleiner“. Sie zeigen uns aus der Welt unbegrenzter Möglichkeiten nur einen kleinen Ausschnitt. In vielen Fällen ist das eine nützliche Reduktion der Welt. Manchmal allerdings halten uns diese Glaubenssätze davon ab, ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu leben. Da wir die meisten unserer Glaubenssätze nicht bewusst gewählt haben, lohnt es sich, hier eine Inventur zu machen und insbesondere auf folgende Aspekte zu schauen: Welche Glaubenssätze unterstützen mich? Welche halten mich davon ab, so zu leben, wie ich es möchte? Und welche Glaubenssätze würden gut für mich sein?
Viele Menschen leiden unter Prüfungsangst. Ob Schüler, Studenten, Vortragende, Menschen in Bewerbungsgesprächen oder beim ersten Date, die meisten kennen es, dieses unangenehme Gefühl im Bauch, unpassender Weise gepaart mit einer beeindruckenden Leere im Kopf. In einer Meditation wäre diese Leere ein beglückender Zustand - aber in einer Prüfungssituation!?!?
Wir erzählen uns unentwegt Geschichten. Über uns, unsere Vergangenheit, über das, was gerade ist und über unsere Zukunft, unsere Möglichkeiten und über das, was wir besser tun oder lassen sollten. Wir erzählen uns Geschichten über Andere und über die Welt. Wir vermuten Absichten und geben alles und jedem Bedeutung. Manche Geschichten tun uns gut, andere behindern uns. Die meisten Geschichten bemerken wir bewusst gar nicht. Und doch wirken sie.
Es ist immer wieder faszinierend: denjenigen, den wir am besten kennen sollten, kennen wir oft am wenigsten. Und das, was uns im tiefsten Herzen wirklich bewegt, scheint oft verborgen. Die meisten Menschen haben auf die Frage: „Was ist deine Vision?“ oder: „Was sind deine 5 großen Ziele im Leben?“ keine echte Antwort. Dabei sollten wir uns und das, was wir wirklich wollen, doch kennen, oder?! Und welche Verschwendung ist es, wenn wir unsere Vision nicht leben, nur weil wir sie nicht kennen – oder vergessen haben.
Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelte Albert Ellis ein einfaches Modell für die Entstehung von Emotionen und Verhaltensweisen. Er erkannte, dass nicht allein ein äußerer oder innerer Reiz zu Gefühlen oder Handlungen führt, sondern das es einen, meist nicht bewussten, Zwischenschritt gibt. Das im Folgenden erläuterte ABC-Modell ist bis heute Basis zahlreicher kognitiver Verhaltenstherapien. Auch "NLP" und "The Work nach Byron Katie" basieren auf diesem Modell.
Vieles in unserem Leben hängt davon ab, wie wir mit kritischen Stimmen umgehen - mit äußeren und inneren. Menschen, die dazu neigen kritischen Stimmen zu glauben, vor allem ihren inneren kritischen Stimmen, haben ein geringeres Selbstwertgefühl, als Menschen, die ihren inneren kritischen Stimmen eher gleichgültig gegenüber eingestellt sind.
Immer wieder wird über Wachstumsraten, Stundensätze und Berufschancen für Coaches spekuliert. Es gibt zahlreiche Studien zu diesem Thema und im Folgenden stelle ich ein paar Ergebnisse vor.
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