In unserem letzten Blogbeitrag „3 kraftvolle Fragetechniken für nachhaltige Veränderungen“ haben wir dir drei zentrale Fragetechniken aus der Kurzzeittherapie und dem Coaching vorgestellt. Mithilfe von Skalierungsfragen, ressourcenorientierten Fragen und der Wunderfrage konntest du bereits Klarheit darüber erlangen, in welchen Lebensbereichen du dir eine Veränderung wünschst. Und vielleicht hast du auch erste Ideen entwickeln können, wie du dein Ziel erreichen und ins Tun kommen kannst.
Wünschst du dir Veränderung in deinem Leben? Oder arbeitest du therapeutisch oder coachend mit Menschen und möchtest sie bestmöglich in ihrer Entwicklung begleiten? In diesem Beitrag möchten wir dir drei kraftvolle Fragetechniken aus dem Coaching und der Therapie vorstellen, mit deren Hilfe du mehr Klarheit und Zielbewusstheit für dich und andere erlangst.
2019 nähert sich dem Ende und vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die gerade dabei sind, das Jahr zu reflektieren und sich mit neuen Zielen und Vorsätzen für 2020 zu beschäftigen. Doch Vorsätze allein sind nur der Anfang - viele Menschen setzen sich zum Jahresende hohe Ziele und lassen sich dann im nächsten Jahr von ihrem Alltag ablenken. Wenn du deine Ziele erreichen willst, ist es wichtig vom Wünschen ins Handeln zu kommen.
49 v. Chr. stand Gaius Julius Caesar mit seinen Truppen vor dem Fluss Rubikon. Der Rubikon bildete die Grenze zwischen Italien und der römischen Provinz Gallia Cisalpina. Nach einer Phase des Abwägens am Fluss Rubikon sprach Caesar die berühmten Worte: "Alea iacta est!" (Die Würfel sind gefallen!). Mit dieser Entscheidung überquerte er mit seinen Truppen den Rubikon und zog in den Krieg, den er Schlacht für Schacht für sich entschied.
Soviel zur Namensgebung des ursprünglich 4-phasigen Rubikon Modells. Dieses Modell aus der Motivationspsychologie ist extrem hilfreich für das Erreichen großer Ziele. Im Folgenden werden wir eine Erweiterung dieses Modells, den 6 schrittigen Rubikon Prozess darstellen.
Wenn du ein wichtiges Ziel wirklich erreichen willst, solltest du den Rubikon Prozess kennen und nutzen.
"If you can dream it, you can do it." - Walt Disney
Wenn wir über Kreativität reden, darf eine besonders kreative Persönlichkeit nicht fehlen: Walt Disney! Kein Mensch hat so viel im Bereich Trickfilm und Animation erreicht, verändert und erschaffen. Durch Robert Dilts, der die Kreativitätsstrategie von Disney modellierte, wurde die Essenz seiner Strategie auf alle Bereiche übertragbar, in denen Kreativität gefragt ist. So wird die Disney Strategie heute von Künstlern, Schriftstellern, aber auch von Unternehmern, Produktentwicklern und vielen anderen genutzt. Doch wer war Walt Disney?
„Sich zu beklagen, ist wie schlechter Atem. Wir bemerken ihn, wenn er aus dem Mund eines anderen kommt, aber wir bemerken ihn nicht, wenn er aus unserem eigenen Mund kommt.“- Will Bowen
Will Bowen war Pfarrer einer kleinen Gemeinde in Kansas City. Er hatte sich in seiner Gemeindearbeit viel mit dem Thema "Anziehen von Erfahrungen durch Gedankenfokussierung" beschäftigt. Eines Tages nahm er wahr, wie viele Menschen sich jeden Tag beklagen, sich selbst abwerten und über Andere lästern. Ihm wurde klar: Beschwerden ziehen niemals das an, was man haben will – sie ziehen das an, worüber man sich beklagt. Aber gerade das mache nicht glücklich. Ihm wurde klar, dass, wenn es mit dem das-bekommen-auf-was-man-sich-fokussiert stimmt, es mit seiner Gemeinde gar nicht gut aussieht – und nicht nur mit seiner Gemeinde.
So startete er Mitte 2006 das Projekt „A Complaint Free World“...
In den letzten Artikeln ging es um Ziele und immer wieder tauchte das Thema Gewohnheiten auf. Denn um Ziele zu erreichen, benötigen wir Gewohnheiten und deswegen beschäftigt sich dieser Artikel mit Gewohnheiten. Die Kraft unserer Gewohnheiten erleben wir täglich, wenn es um unser Verhalten, unsere Denkmuster und Gefühle geht. Denn es ist so einfach, den eigenen Gewohnheiten nachzugehen. Kaum hat man sich versehen, schon sitzt man vor dem Fernseher - mit einer halbleeren Chipstüte oder Kekspackung in der Hand. Dabei hat man sich eigentlich was anderes für den Abend vorgenommen. Oder anders herum: Schon wieder war man vor dem Weg ins Büro eine Runde Joggen – zu Anfang war es noch anstrengend, aber seit ein paar Monaten geht es wie von allein… Bekannte Situation?
Und genau darum geht es diesmal. Wie man die Kraft der Gewohnheiten nutzen kann, für mehr Erfolg, Gesundheit, Glück.... Und konkret, wie du neue Gewohnheiten etablierst und alte, nicht nützliche Gewohnheiten in Vergessenheit geraten lassen kannst.
Nachdem wir letztes Mal über das Planen geschrieben haben, geht es diesmal um das Umsetzen und Genießen.
Es kann also losgehen. Der Plan ist fertig, die Motivation ist hoch, der in Aussicht stehende Erfolg lockt und man würde am liebsten gleich loslegen. So sollte es zumindest sein! Und damit die Umsetzung auch gelingt, haben wir noch ein paar Tipps für dich. Um genau zu sein sind es 5 Schritte die dich vom Planen zum Handeln und Haben bringen. Es geht um Gewohnheiten, Identität, Zugehörigkeit, Dankbarkeit und das Dranbleiben.
"Glück bevorzugt den vorbereiteten Geist." - Louis Pasteur
Ein Ziel braucht einen Plan, zumindest ein großes Ziel. Auch Ziele, die schon öfter versucht und nicht erreicht wurden, profitieren sehr von guten Plänen. Ein Plan ist ein Modell der Zukunft, in der Möglichkeiten, Hindernisse und Risiken beurteilt werden und darauf folgend definierte Schritte zur Erreichung des gestellten Ziels gewählt werden.
Und auch wenn ein Plan nur ein Modell ist und nicht die Realität sein kann, so berücksichtigt ein guter Plan diese Einschränkung. In diesem Artikel geht es um 5 Zutaten zu einem erfolgreichen Plan.
Sich Ziele zu setzen, ist eines, sie auch zu erreichen, ein anderes. Dabei ist es im Grunde gar nicht so schwer. In unserem letzten Artikel ging es um Surfen oder Treiben lassen und um Träumen und Wünschen.
Träumen ist ein absolut unerlässlicher erster Schritt – und viele Menschen bleiben dort stehen… Sie aktivieren nicht den nächsten Schritt in der Zielerreichungskette – das Wollen. Hier entsteht Commitment und eine kraftvolle Anziehung. Doch wie geht das?
In diesem Artikel geht es um die nächste Stufe der Zielkonkretisierung und um den Übergang zum Planen und Handeln. Konkret beschäftigen wir uns diesmal mit dem Setzen SMARTer Ziele.
Mal ganz ehrlich: Wer bestimmt den Weg, den du in deinem Leben gehst? Du selbst oder die „Umstände“? (Natürlich sind wir Menschen, als interdependente Wesen, nicht unabhängig von der Umwelt zu betrachten und auch die Entscheidung, sich von den Umständen - Ereignissen oder der Meinung der anderen - leiten zu lassen, ist natürlich deine Entscheidung.) Und doch stellt sich die Frage, wer im Wesentlichen und konkret entscheidet, was du anstrebst und erlebst.
Das Konzept für diesen Artikel stammt von John Strelecky. Es geht um den „Zweck der Existenz“ (ZDE), die BIG FIVE im Leben, eine Reise, einen Museumstag und darum, das Ende zuerst zu schreiben. Es geht um das, was wesentlich ist im Leben. Was möchtest du in deinem Leben getan, gesehen oder erlebt haben? Warum bist du hier? Wer darauf eine Antwort hat, lebt sein Leben ganz anders, als jemand, der sich irgendwie durchschlägt - ohne Richtung und ohne klares Ziel. Es lohnt sich, diesen Dingen etwas Zeit zu widmen und seinen ZDE und seine BIG FIVE zu finden. Doch beginnen wir zunächst mit dem Ende…
Es ist immer wieder faszinierend: denjenigen, den wir am besten kennen sollten, kennen wir oft am wenigsten. Und das, was uns im tiefsten Herzen wirklich bewegt, scheint oft verborgen. Die meisten Menschen haben auf die Frage: „Was ist deine Vision?“ oder: „Was sind deine 5 großen Ziele im Leben?“ keine echte Antwort. Dabei sollten wir uns und das, was wir wirklich wollen, doch kennen, oder?! Und welche Verschwendung ist es, wenn wir unsere Vision nicht leben, nur weil wir sie nicht kennen – oder vergessen haben.
Auch, wenn es viele Menschen gibt, die glauben, es habe keinen Sinn sich zu Silvester Ziele für das neue Jahr zu setzen, halte ich es da eher mit Mark Twain, der einmal sagte: "Wer nicht weiß, wohin er will, der muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt." In diesem Artikel findest du ein paar Anregungen für deine Ziele für 2013.
Eines Tages saß Gandhi in einem Zug. Dieser war gerade dabei, von einem Bahnhof ab zu fahren. Ein Journalist, der schon den ganzen Tag versuchte ein Interview von ihm zu bekommen, rief ihm durch das offene Zugfenster zu: „Sir, what is your message for your people?“
Gandhi, der an dem Tag nicht sehr gesprächig war, antwortete kurz mit den Worten: „My life is my message!“
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