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Kategorie: Psychologie
Was ist Positive Psychologie?

Was ist Positive Psychologie?

Die Wissenschaft vom gelingenden Leben & Arbeiten

1998 hielt Martin Seligman, neu ernannter Präsident des größten Psychologenverbandes der USA (APA), seine Antrittsrede und forderte einen neuen Fokus der Psychologie auf das, was ein erfülltes und glückliches Leben ausmacht. Die Psychologie des zwanzigsten Jahrhunderts hatte mit Hingabe Störungen und Seelenkrankheiten untersucht, katalogisiert und Ansätze zur Linderung entwickelt. Wie man auf einer Zustandsskala von -8 auf -2 kommt, war vielfältig erforscht. Was fehlte, war eine Disziplin, die erforscht, wie Menschen von +2 auf +5 kommen. Während die Arbeit klassischer Psychologie bei 0 endet, sollte dort die Arbeit der Positiven Psychologie beginnen.

Zwiegespräche nach Michael Lukas Moeller

Zwiegespräche nach Michael Lukas Moeller

Eine Anleitung für wesentliche Gespräche in Beziehungen

1996 ermittelte das Bundesministerium für Familie, dass deutsche Paare nur etwa zwei Minuten pro Tag miteinander über wesentliche persönliche Dinge reden und eine amerikanische Studie kam für amerikanische Paare auf etwa fünf Minuten. Ein wichtiger Aspekt glücklicher Beziehungen ist aber genau dieses wesentliche "Miteinander-Reden" - das Sprechen über Wünsche, Hoffnungen, Befürchtungen, Erwartungen und Ängste. Um diesen Austausch zu fördern, entwickelte Michael Lukas Moeller die Zwiegespräche.

Das ABC-Modell nach Albert Ellis

Das ABC-Modell nach Albert Ellis

Ein Modell zur Therapie von Angst, Minderwertigkeitsgefühlen und Depression

Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelte Albert Ellis ein einfaches Modell für die Entstehung von Emotionen und Verhaltensweisen. Er erkannte, dass nicht allein ein äußerer oder innerer Reiz zu Gefühlen oder Handlungen führt, sondern das es einen, meist nicht bewussten, Zwischenschritt gibt. Das im Folgenden erläuterte ABC-Modell ist bis heute Basis zahlreicher kognitiver Verhaltenstherapien. Auch "NLP" und "The Work nach Byron Katie" basieren auf diesem Modell.

High Intensity Training – Teil II

High Intensity Training – Teil II

Warum H.I.T. funktioniert und was man noch beachten sollte

Nach dem ich im letzten Artikel begonnen habe über H.I.T. zu schreiben, folgen in diesem Artikel weitere Informationen zu Themen wie: Muskelstoffwechsel und warum H.I.T. überhaupt funktioniert sowie über Pausen, Trainingspartner, Essen und Trinken und wie du das maximale aus deinem H.I.T. herausholst. Damit du mit einem Einsatz von nur 12 Minuten Sport pro Woche fit und gesund bist!

High Intensity Training – Teil I

High Intensity Training – Teil I

Fitness und Muskelaufbau in nur 12 Minuten pro Woche

Um fit zu werden, brauchte man bisher vor allem eins: Zeit. Viele gehen 2 bis 5 Mal die Woche für 2 Stunden ins Fitnessstudio, um schließlich, nachdem die Trainingsziele nicht schnell genug erreicht wurden, nach einem halben Jahr wieder aufzugeben. Eine Alternative zu diesem Konzept ist H.I.T. oder High Intensity Training, ein Trainingskonzept, welches sehr gute Trainingsergebnisse mit einem Einsatz von nur 12 Minuten pro Woche bringt.

Die Tim Ferris Slow Carb Diät

Die Tim Ferris Slow Carb Diät

Proteine und langsame Kohlenhydrate für mehr Muskeln und weniger Körperfett

Wer sich mit effizienten Veränderungsstrategien beschäftigt, begegnet früher oder später dem Namen Tim Ferris. In seinem Buch "Der 4-Stunden-Körper" stellt er Konzepte zur effizienten Erhöhung des körperlichen Wohlbefindens vor. Einen interessanten Ansatz zum Thema Ernährung liefert Tim Ferris mit seiner Slow Carb Diät. Was das ist und wie das geht, liest du in diesem Artikel.

Lucides Träumen leicht gemacht

Lucides Träumen leicht gemacht

Einen Anleitung zum luciden Träumen

Eine der fundamentalen Grundannahmen im NLP lautet “Was ein Mensch erreichen kann, kann prinzipiell jeder erreichen.” Auf dieser Annahme basiert Modelling, welches wir in einigen der bisherigen Artikeln näher beleuchtet haben. Wenn du also schon immer mal Klarträumen oder lucides Träumen lernen wolltest, findest du in diesem Artikel eine einfache und sehr effektive Anleitung.

Spiegelneuronen

Spiegelneuronen

Wie wir in uns automatisch spiegeln, was andere tun

Spiegelneuronen sind Areale in unserem Gehirn, die in gleicher Weise aktiv sind, wenn wir etwas machen oder wenn wir eine Handlung bei jemandem beobachten. Durch Spiegelneuronen erleben wir etwas, was jemand anderes tut, als würden wir es selber machen. Durch Spiegelneuronen können wir aus Beobachtung lernen, Handlungen anderer vorhersehen und Empathie erfahren.

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